Zac McBang
Am 13.06.1934 erblickte Zac Bonny Clyde McBang das Licht der Welt. Als Sohn einer schottischen Mutter, die zusammen mit ihrem Lebensgefährten Fred Flintstone in Knoxville Tennessee einen florierenden Steinbruch betrieben, lernte er schon früh  den Umgang mit Dynamit und Zündschnur und half im elterlichen Betrieb mit. Die Sprengtradition der McBangs reichte weit zurück, den bereits sein Großvater James Highlander McBang erlangte Berühmtheit als er 1925 die vier Präsidenten aus dem Mount Rushmore sprengte. Doch das traute Familienbild trübte sich, als Zac an seinem 21. Geburtstag von Barney, einem langjährigen Freund seines Stiefvaters Fred erfuhr, dass dieser nicht sein leiblicher Vater sei. Von diesem Tag an brach Zac’s traute Welt zusammen und er brach auf, um seinen richtigen Vater kennen zu lernen und ihn nach alter McBang-Tradition richtig hochgehen zu lassen. Seine Suche brachte ihn von der Ostküste zur Westküste und von der Westküste wieder zurück zur Ostküste, von wo er wieder die Rückreise antrat. Nach einer Odyssee von einem Jahr erhielt er von einer indianischen Wahrsagerin namens Pocahontas den Hinweis, in ihrem Stammlokal, dem Casino „Drunken Winnetou“  in Las Vegas  zu suchen. In seiner Verzweiflung folgte Zac diesem Ratschlag und traf in der Toilette auf seinen bewusstlosen Vater Popei, der sich gerade nach der Trennung von seiner 3. Ehefrau Olivia eine Überdosis Spinat verabreicht hatte. Zac verlor die Wut auf seinen Vater und sorgte dafür, dass dieser seine Spinatsucht in der hochdotierten Entzugsklinik „Gamble for your Life“ in Las Vegas bekämpften konnte.  In dieser Zeit erlernte Zac von einem Zimmernachbarn seines Vaters, dem Jazz Schlagzeuger Paul Barbarin, das Schlagzeug spielen. Seit dieser Zeit schlug Zac lieber explosiv lärmend auf Trommeln rum, als mit Dynamit zu hantieren. Um seinem Vater zu helfen, sich mit seiner exzessiven Vergangenheit auseinander zu setzen, lud McBang alle 35 Geschwister nach Memphis Tennessee ein, um die 3. Scheidung seines Vaters und seine Wiedergenesung zu feiern.  Nach dem er ein halbes Jahr später seinen Halbbruder aus dem State Prison freisprengt, musste er mit dessen Zellenkameraden nach Mexiko fliehen, wo er die Band „Steve O. & the Shaky Bones“ mitbegründete.
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